Zum Hintergrund der Open Embassy gGmbH
Die Open Embassy war eine gemeinnützige GmbH. Von 2023 bis 2025 war es Aufgabe der gGmbH, den ehemaligen American Embassy Club zu übernehmen, unter Beachtung des Denkmalschutzes zu renovieren, umzubauen und als gemeinwohlorientiertes Demokratieprojekt der Stadtgesellschaft zur Verfügung zu stellen.
Direkt oberhalb des Rheinufers gelegen, zeichnet sich die Open Embassy durch eine sehr schöne Lage mit Blick auf das gegenüberliegende Siebengebirge und eine große Offenheit zum Fluss aus. Durch die Spazier- und Fahrradwege, die entlang des Rheins von Koblenz bis nach Köln führen, werden Gelände und Gebäude leicht zugänglich.
Demokratie braucht Begegnung, Begegnung braucht Orte – und zwar solche Orte, die für alle Menschen offen und zugänglich sind.
Mit der Open Embassy wurde im Laufe des Projekts ein Ort der Begegnung, des Austauschs und des Diskurses für eine möglichst breite Gruppe an Teilnehmenden und Gästen geschaffen. Dabei stand das inhaltliche Programm unter dem Motto „doing democracy“: ein Konzept, bei dem die Menschen einen fortdauernden Prozess im Alltag vorantreiben, durch aktive Teilhabe an der und Engagement für die Gesellschaft, in der sie leben. Die demokratisch geprägten Inhalte des Programms wurden durch ganz unterschiedliche Formate umgesetzt.
Die Open Embassy | doing democracy war ein Projekt der Montag Stiftungen. Im Sinne des Leitmotivs „Handeln und Gestalten in sozialer Verantwortung“ arbeiten die vier Montag Stiftungen jeweils operativ eigenständig und projektbezogen in unterschiedlichen Handlungsfeldern. Es geht um chancengerechte und gemeinwohlorientierte Stadtteilentwicklung, um Demokratieförderung, bürgerschaftliches Engagement, Teilhabe in der Kunst und um Pädagogische Architektur und Bildung im digitalen Wandel. Mit ihren Projekten stoßen die Montag Stiftungen gesellschaftliche Diskurse an, leisten einen Beitrag zum Gemeinwohl und ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe.




